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J. LORENZO SAA  B.

DON ANTONIO CLAVIJO...

..Ich fürchte sehr, dass Dn. ANTONIO CLAVIJO, NICHT der Gründer der Siedlung HAMBATO ist, wie (meiner Meinung nach irrtümlich) von einigen Historikern, vielen Abschreibern, Wiederholern, …und dem einen oder anderen ‚vorzüglichen’ Plagiator behauptet wird...

...Dn. Antonio Clavijo hingegen begründete San Bartolomé … de los Naturales (= von den Naturmenschen).....!!, so wie Santiago de Píllaro..., San Cristobal de Patate, San Pedro de Pelileo..., etc. ...unter den Umerziehungszentren; denn das war sein königliches Ziel, Pflicht und Auftrag...(zwischen 1570 und 1575.. ); Saá

...Die Verwirrung einiger Historiker und selbstverständlich einiger Chronisten diesbezüglich fußt auf der Tatsache, dass mit großer Sicherheit einige Hambateños, die aus Mocha kamen („..im Namen dieser Weisungsgewalt sind sie gekommen und haben sie sich angesiedelt...“ ), später an jenem Ort geblieben sind (zwischen 1570 und 1575 ), der den Namen San Bartolomé ... de los Naturales... trug!, tatsächlich von por Dn. A. Clavijo gegründet wurde..., und zwar als Umerziehungszentrum, und NICHT als PFARREI, wie es sich für eine SIEDLUNG gehört hätte...), und es sich dabei also um einen Gemeindeteil (J) der nichtsdestoweniger willkürlichen Siedlung Hambato gehandelt hätte, wie in der damaligen Zeit üblich... Saá.

*(Heute Park P.F.Cevallos V.;...damals wohl am...24. August...!, seinem Jubiläumstag...?)

BOL # 25 CEDULARIOS.-DER KÖNIG erinnert den Präsidenten der REAL AUDIENCIA an das Niederlassungsverbot von Spaniern, Mestizen, Schwarzen und Mulatten in den Ansiedlungen der Indianer. A.N. CED.#106 Bl. 265.- 4. März 1666 Überprüfen: A.N. Cedularios: caja # 5.-Bd. #1. #3.-25. August 1681 Bulletin. #25”........ „sollen die Spanier, Mulatten und Mestizen, die unter den Indianern leben, aus solchen Siedlungen verschwinden und dahin ziehen wo sie hin gehören...“'

..So gesehen müssen wir annehmen, dass sich nicht alle Aufständischen im Gebiet der Senke der Hambatus ( j..,o... ? ) niedergelassen (angesiedelt) hatten, den sie dann in San Juan** de ...???!!!!, JAWOHL ...!! SAN JUAN... DE LOS HAMBATOS umtauften:...Saá

Nahe liegender / Nachbarort des später getauften San Bartolomé...!! UMERZIEHUNGSZENTRUMS und NICHT PFARREI, wie es sich für eine SIEDLUNG gehört hätte...) (1*) Saá

*...Es ist gut möglich, dass damals auch das erste „kleine“ Kirchlein der Gegend erbaut wurde... AUSSCHLIESSLICH... FÜR DIE INDIANER...! ); Ein Nachweis dafür ist, dass als 1698 die damalige Siedlung ‚umzieht, eine Kleine Stelle (‚am Weiher) provisorisch ‚eingerichtet’ wird, um dort Heiligenbilder und andere Kultgegenstände der Kirche der „Spanier“ („der Weißen“) unterzubringen, die durch ein Erbeben mit nachfolgender Überschwemmung zerstört worden (2*) Saá.

**(...Der Täufer..., Vorläufer Jesuchristi...)

(1*)...Am 19. Februar des Jahres 1842 zieht San Bartolomé de los Naturales offiziell dorthin um, wo es heute noch steht, numehr PINLLO.genannt (Pinllu.-…' E PEPLUS '...?)

(2*)…“1698“ Indios de Hambato - Landverrteilung…”.Blatt 1/5

...Dn. Isaías Toro Ruiz vermerkt, dass im Jahr 1573 (16. Sep.), im Rahmen einer Versteigerung (..des Anrechts auf Gebrauch und Nutzung...) des TAMBO (A*-1*); „... UM DEN HERUM HÄUSER SICH ZU GRUPPIEREN BEGANNEN...“, „wobei am Festakt Dn. Rodrigo Pérez, Dn. Baltazár de Navas, Dn. Francisco Cid, Dn. Hernando de Paredes, Dn. Hernándo de Zuríta, Dn. Gonzalo Flores und die Franziskanerpriester Jerónimo de Villegas (1*) und García Jiménez (2*) teilnahmen ..”; und natürlich Dn. Francisco de Santa Cruz, den Initiator, -...welchem schon im Jahr 1563, (sechs (6) Jahre bevor Dn. A. Clavijo dort auftauchte -), eine Stelle gegenüber von HAMBATO gezeigt worden sei, um dort eine Mühle einzurichten..., also der Initiator der öffentlichen Almoneda*, so dass die Genannten wohl einige der ersten Hambateños sein dürften...- Ungefähr sechs Jahre lang wohnte dort auch Dn. Antonio Clavijo..Saá.

*(Versteigerung/ Auktion/ Ausschreibung...)

...Zu der genannten Verwirrung dürfte wohl auch der spätere Umzug (1698) in die Hochlagen durch die Nachfahren der ursprünglichen Siedler am Ufers Río Grande nahe der Senke „durch Eigenrecht“ beigetragen haben...

...da viele weit verstreute Häuser auf dem Land besaßen („Reisende und Chronisten“).. Wir sollten auch nicht vergessen dass die meisten Encomenderos (Kolonialbeauftragte) noch lange fest innerhalb ihrer jeweiligen Encomiendas (Zuteilungsgebiet) wohnten... und nicht in der Siedlung, Gemeinde usw., bis schließlich das Land ihr Privateigentum wurde (aus dem Lehen), also ein Teil des Landgutes a* (a*: glücklicher Besitz) der Encomenderos (Lehensherren), Haziendas genannt... b* (b*: Eigentum auf dem Land).- Später erst zog dann Mehrzahl von ihnen nach und nach in die bereits entstandenen Städte...Saá

(A*) Es handelt sich hierbei nicht um Tambillo am Río Grande...Saá.

(*1) TAMBO: Deiser Tambo war damals schon eine einfache Plattform am Rand des chaquiñan ("Königsweg"), dem Ort des ersten Wochenmarktes, also ein Marktplatz für die „Erzeugnisse der Erde“ und anderer Güter (...von denen viele ganz einfach getauscht wurden...! ); es ist wichtig hier zu vermerken, dass es sich dabei nicht um den Tambillo vom rechten Ufer des Río Grande handelt (..dem heutigen Río Ambato...) Saá.


E-mail: loorsaa@gmail.com

 

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